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Die Handelsakademie - fit für Studium und Beruf

Die  Handelsakademie wird in fünf Jahrgängen geführt (9. bis 13. Schulstufe). Als Höhere Berufsbildende Schule bietet dieser Zweig eine optimale Bildung hinsichtlich

  • unmittelbaren Berufseinstiegs nach der Schule oder

  • einer entsprechenden Weiterbildung an allen Universitäten und Fachhochschulen.

Die Schwerpunkte der Handelsakademie liegen im Erwerb einer über die Grundlagen hinausreichenden Wirtschafts- und Fremdsprachenkompetenz.

Eine zweite Fremdsprache ist im Pflichtbereich enthalten, an der HAK Frauenkirchen werden Spanisch und Ungarisch als Wahlpflichtfach angeboten.

Ab dem dritten Jahrgang können die Schülerinnen und Schüler an der HAK Frauenkirchen durch die Wahl eines Ausbildungsschwerpunktes besondere Akzente in ihrer Ausbildung setzen. An der HAK Frauenkirchen kann gewählt werden zwischen:

Die Ausrichtung des Unterrichts an das spätere Berufsleben der Schülerinnen und Schüler ist selbstverständlich. Im vierten Jahrgang besuchen die Schülerinnen und Schüler eine Übungsfirma, im fünften Jahrgang ist in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Region eine Diplomarbeit zu erstellen.

Die Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung einen Praxisnachweis im Ausmaß von insgesamt mindestens 300 Stunden erbringen. Das Praktikum ist in der unterrichtsfreien Zeit in Form eines Arbeitsverhältnisses zu absolvieren.

Das Reife- und Diplomprüfungszeugnis der Handelsakademie entspricht dem internationalen Ausbildungsniveau ISCED 4A.

Die Handelsschule - praxisnah und berufsorientiert

Die Handelsschule bietet eine 3-jährige, praxisbezogene Ausbildung in den kaufmännischen Fächern Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Wirtschaftsinformatik und Businesstraining, Übungsfirma und Qualitäts-/Projektmanagement verbunden mit dem Erwerb von Allgemeinbildung und soliden Fremdsprachenkenntnissen in Englisch.

Das Pflichtpraktikum im Rahmen der Ausbildung hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Während der 3. Klasse ist im Team eine Projektarbeit in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen zu erstellen und öffentlich zu präsentieren.

Die Handelsschule wird mit einer Abschlussprüfung beendet und bietet damit die Möglichkeit, später die Matura zu machen, entweder durch den Besuch eines Aufbaulehrgangs oder einer HAK für Berufstätige.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Studienberechtigungsprüfung (nur für ein bestimmtes Fachgebiet) oder die Berufsreifeprüfung (ohne Einschränkung) abzulegen. Damit kann man an einer UNI, Fachhochschule, Akademie oder einem Kolleg studieren.